umweltfreundliches fliegen in der freizeit

Dienstag, 31. Juli 2012

Neues Remos Cockpit

Auf den ersten Blick sieht dieses neue Cockpit modern und aufgeräumt aus. Es fällt auf, dass die Armaturenhöhe reduziert wurde. Aktuell ist aber von Remos nicht mehr zu erfahren als dieses Bild. Mal sehen wie lange es geht, bis wir eine Remos mit diesem Cockpit hier in Mollis zum Chartern haben.
Bild von hier.

Sonntag, 29. Juli 2012

remos auf sommerwiese

Eigentlich dachte ich, meine diesjährige Flugsaison sei zu Ende.
Nun habe ich meinen Göttibub für ein weekend bei mir abgeholt und so hat sein Vater ein paar Fotos und ein Filmli mit Remosstart gemacht.


video
Hier wird der Start hautnah erlebt.
Gleich nach dem takeoff muss rechts raus geflogen werden, das Dorf liegt gleich in der Pistenachse im Tal. Ein "no go".

Samstag, 28. Juli 2012

Vertikale Ebenen

Nein. Es sind nicht die Bilder, welche Fridolin Walcher in seinem Buch Vertikale Ebenen publiziert hat. Es sind Bilder, welche ich beim Warm-up Flug heute morgen geschossen habe.





Sie erinnern mich aber an Fridolin's Buch... 
Schau mal rein... und bestelle es hier.

Freitag, 27. Juli 2012

Donnerstag, 26. Juli 2012

Ab in die Ost- und Nordsee!

Im Juni waren George und Robert mit der HBWYG für 5 Tage nach Dänemark zum "Inselhopping" geflogen - eine traumhafte Inselwelt! 3 Tage flogen wir fast nur über Wasser - mit Schwimmwesten umgeschnallt ;-)

Hier einige Bilder dazu:

Abflug ab Wismar in Richtung Dänemark


Höhe über Meer entspricht in etwa der Höhe über Ground - logischerweise!

Immer "safe" unterwegs ....

 Windmühlenpark vor der Küste Dänemarks


Gut essen gehört auch dazu ....

 Schutz vor dem aufkommenden Gewitter

Das gehört jeden Abend auch dazu .... so bleiben wir doch noch sportlich fit

 Brücke zwischen Nyborg und Korsör auf der Höhe von Kopenhagen.


Die kleine Insel SAMSÖ - ein echter Geheimtip um ein paar Tage das Meer und die Küste zu geniessen - leider mussten wir schon am gleichen Tag weiter nach Sylt in der Nordsee - 5 Tage sind einfach sehr kurz für einen solch schönen Trip.

Nach 50m ist man mit dem Kanu schon am Meer

Flugvorbereitung im Feld .... mit iPad wird das Wetter studiert und der Flugplan aufgegeben

 Zu den Nord- und Ostfriesischen Inseln:





 Helgoland - 60 km in der Nordsee draussen:


Fast wie ein Flugzeugträger auf offener See ....

Nürburgring von oben



Mittwoch, 25. Juli 2012

Mollis-Triengen FAIL

Am vergangenen Samstag flog ich endlich wieder, nachdem ich wegen der Matura eine 3-monatige Pause eingelegt habe. Mit Pascal Landolt startete ich an jenem regnerischen Morgen. Zuerst zwei Platzvolten, damit ich mich wieder an das Flugzeug und die Procedures etc gewöhnen konnte. Nach dem diese in Ordnung waren flogen wir in Richtung Pfäffikon. Obwohl das GAFOR den Flug von Mollis nach Triengen als M prognostizierten war es schlussendlich unmöglich vom Zürichsee her hinüber nach Triengen zu kommen, da die Wolken schlicht zu tief hingen. Wir kehrten also um und flogen nach Wangen-Lachen. Pascal erklärte mir  in dieser Zeit den Autopilot des WYG. In LSPV flog ich zuerst ein T/G danach landeten wir. Nach einer Kaffepause starteten wir in Richtung LSMF. Auf dem Rückflug repetierten wir die Notverfahren (Forced/Emergency Landings). Nach dem wir unsere Landefelder getroffen hätten, stiegen wir wieder auf 3500ft wo wir im Slalomkurs, zwischen den Wolken durch, nach Hause flogen.
Zurück im Hangar absolvierten wir noch den Onlinetest, welcher für Samedan erforderlich ist. Wir erreichten 97%, erforderlich wären 80% richtig gewesen.
Auf Anweisung von Pascal begann ich noch am selben Tag mit der Planung eines einstündigen Lokal-Navigationsfluges, dem Flug nach Triengen und jenem nach Samedan.

Sonntag, 22. Juli 2012

Ein Tag ins Burgund

Wir wollten eigentlich eine Woche in der Auvergne mit Basis auf dem Flugplatz Brioude verbringen. 
Von dort waren dann täglich Aus-Flüge in die Umgebung vorgesehen. 
Aber der Nicht-Sommer und diverse Unabkömmlichkeiten haben die Ferienwoche auf einen einzigen schönen Montag, den 16.7.2012, mit 2 Flugzeugen und "nur" ins Burgund zusammenschmelzen lassen.
Im Internet findet man -fast- alles. So habe ich am Vortag den Besitzer eines Privatflugplatzes angerufen - Visite de deux avions Suisses? "pas de problème". 
Wir könnten problemlos landen. Ob wir Mittagessen wollten? - Er werde uns ein Zmittag machen. Auch ein Besuch im Weinkeller seines Cousins wäre organisierbar. So unkompliziert sind die Franzosen.

Flug Mollis - Dittingen, dort Treffen mit Heinz, Hampä und Alfons und Weiterflug mit Dimona und Remos nach Bressaucourt zum Zoll. 

22 Franken Landegebühr und 10 Franken Zollhandling. Kein Zöllner war sichtbar. Am Montag das Restaurant geschlossen..

Auf nach Frankreich. Notam: airport Montbéliard clsd. 
Anruf an den Flugplatz: Der chef gibt uns persönlich die Landeerlaubnis auf der Graspiste, da travaux auf der Asphaltpiste.
Bressaucourt - Montbéliard 12 Minuten. 12 hrs prior notice customs gemacht, Flugplan aufgegeben und aktiviert.

attention atterissage maintenant à Montbéliard (zu deutsch Mömpelgard)


Der controller (links) hat`s möglich gemacht

Montbéliard - Saint romain en Bourgogne




bienvenu..

bon appétit
 "ocs - organisation culinaire suisse"

la cave du vin
attention: on peut cracher le vin! 
(zu deutsch: probieren und ausspucken - für die Piloten)

Saint Romain le vieux
Pontarlier


Retour Bourgogne - Pontarlier (douanes- 12 h prior notice) -Flugplan- Les Eplatures (La Chaux de fonds- wieder douanes) - Dittingen - Mollis



Wir haben NIE einen Zöllner gesehen. Ab Dittingen hin und zurück mit allen Zwischenlandungen 3 Stunden Flugzeit, ab Mollis noch 1:30 hinzufügen)
Ein paar Flugplätze "zwangsläufig" gesehen, was aber sehr interessant war und die Gastfreundschaft in Frankreich genossen. Ich kanns nur empfehlen. Etwas Französisch hilft.
Ab Mollis mit Zoll könnte es auch direkt nach Pontarlier gehen.

und dies noch: auf meine Frage, ob manchmal auch deutsche Piloten kommen: Antwort des Franzosen: die letzten sind 1944 gegangen und die, die noch da sind, sind unter der Erde...

Ueli Siekmann