umweltfreundliches fliegen in der freizeit

Mittwoch, 28. Dezember 2011

1. Soloflug

Schon gestern versuchten Roger und ich meinen 1. Soloflug durch zu führen. Leider erstreckte sich die Nebeldecke, welche während des T/O erst über Näfels war, schon bis zum Segelflughangar. Alle wollten landen.
Daher mussten wir den geplanten Flug verschieben.
Heute starteten wir kurz nach dem Mittag erneut. Nach einer Volte mit Roger stieg er aus. Zum ersten Mal rollte ich alleine über den Vorplatz zur Intersection C. Nach der Funkmeldung rollte ich zum Holdingpoint 19. Leicht nervös ging ich den Check before T/O durch. Während ich auflinierte, fragte ich mich wie ich mich wohl fühlen werde, wenn ich wiedereinmal alleine fliege, jedoch zum ersten mal alleine in einem Motorflugzeug. Doch als ich den Leistungshebel langsam auf Full Power setzte und der Motor auf seine 4800RPM beschleunigte, vergas ich all diese Gedanken und konzentrierte mich nur noch aufs Fliegen. Bei bei ca. 38kts begann ich leicht am Stick zu ziehen, keine halbe Sekunde später bei 45kts hob das Bugfahrwerk ab, gefolgt vom Hauptfahrwerk. Dann stieg ich mit 55kts, steil wie ein Jet. Nach dem Climb Check, war ich schon auf 2200ft, also Downwindhöhe, als ich nach der Fabrik nach rechts drehte. Im Downwind erledigte ich zügig den CfA. Die erste Landung war wohl die schlechteste, die ich je gemacht habe mit der Remos, die folgenden waren jedoch relativ fein, bei der 2ten begann es nur leicht zu vibrieren, als die Räder den Boden berührten.
Nach 5 Volten rollte ich überglücklich zurück zum Hangar, wo mich Roger wieder empfing.
Als nächstes stehen nun Navigationsflüge an, die weiteren Solovolten erledigen wir "nebenbei".


Freitag, 23. Dezember 2011

Damals: Robert und Walter holen die neue Remos GX

Vor eineinhalb Jahren waren Robert und Walter in Pasewalk und haben die HB-WYG abgeholt, um sie in die Schweiz zu überfliegen. Zur Erinnerung hier ein paar Bilder.







Weitere Bilder hat es hier.

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Flug 4.3 bei Föhn

Einmal mehr durfte ich in die Remos steigen und abheben. Nachdem wir den Wind beurteilten, rollten wir zum Holdingpoint 19. Wir linierten auf und wollten starten, doch die lieben Graureiher wollten einfach nicht von der Piste. Also rollten wir zuerst in ihre Nähe, damit diese wegfliegen. Dann hoben wir ab. Zuvor startete ich noch nie von der Piste 19 (ausser mit dem Segelflugzeug). Wir stiegen auf 2500ft für den Downwind. Wie Roger mir sagte flog ich mit normalen Proceduren.
Nach der 2ten Volte machten wir einen 0°-Flaps-Approach. Nach dem T/G stiegen wir auf 3000ft in den Downwind. Kaum diese Höhe erreicht, setzte ich den Power auf Idle und machte einen Power-Off-Approach. Das Landefeld traf ich bestens, nicht wie 2 Woche zuvor, als ich lediglich die Piste traf. Erneut stiegen wir auf 3000ft für einen 0°-Flaps-Approach mit Glissade. Eigentlich gings ganz gut. Roger meinte jedoch ich soll nochmals eine machen mit etwas mehr geschwindigkeit. Und wie Roger sagte, ging es viel besser, denn zuvor war der Flieger träge im Vergleich zum zweiten Flug.
Die Föhngeschwindigkeit betrug ca. 20kts.

Dienstag, 6. Dezember 2011

Ausbildungsflüge 4.1-4.2

Am Donnerstag, 1.Dez., konnte ich, vom Maturaarbeitsstress entlastet wiedereinmal in eine Remos steigen - ein herrliches Gefühl. Nach der Besprechung des im Sphairkurs geflogenen ging es in die Luft. Wir stiegen zuerst auf 4500ft über die Linthebene, wo mir Roger Strebel viel Neues über die Instrumente beibrachte. Unser GPS, wie wir damit die VAC oder Funkfrequenzen abrufen können und wie das mit den VORs geht. Auch wie ich Das ND auf das PFD nehmen kann und wie ich die Quellen (NAV, GPS) wechseln kann.
Danach ging es zurück in die Platzvolte. Wir machten einen normalen Anflug, damit ich mich nochmals kurz an die Procedures etc gewöhnen konnte. Danach folgten Circuits ohne Klappen und Power-Off-Approachs.
Nach der Landung war ich wieder einmal überglücklich, wie immer. :-D

Freitag, 2. Dezember 2011

Instrument Lights On

Kurz nach dem Südföhn und vor der Front, welche sich aus dem Westen nähert, haben wir einen Abendflug gemacht. Gut, dass es die Instrumenten-Beleuchtung gibt.

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Bei Schnee- und Eisbedeckter Piste grundsätzlich gesperrt

Zur Erinnerung: Der Flugplatz ist bei Schnee- und Eisbedeckter Piste grundsätzlich gesperrt. Flüge können nach Befolgung der Weisung vom Dezember 2010 mit einer entsprechenden Genehmigung durchgeführt werden.

Diese Weisung ist schon etwas schade... früher konnten wir noch schön in den frischen Schnee landen... heute dürfen wir das leider nicht mehr...

Mittwoch, 30. November 2011

Gee-Bee Squadron Mobile

Bald ist Weihnachten. Eine gute Gelegenheit, unseren Kindern etwas aviatisches unter den Weihnachtsbaum zu legen. Hier eine Idee für Kleinkinder: Gee-Bee Squadron Mobile. Erhältlich u.a. hier.

Freitag, 25. November 2011

Dann halt zu Fuss...

Wenn der Nebel so dicht bleibt, dass man ohne ILS nicht hindurch fliegen kann, dann gehen wir halt zu Fuss in die Höhe.
Danke an Eric S. für dieses tolle Bild.

Donnerstag, 24. November 2011

SPHAIR-Kurs

Am Sonntag, 23. Oktober, besammelten wir (6 junge Flugschüler, 2 ältere, erfahrene Fluglehrer) in Ecuvillens LSGE im Kanton Freiburg.
Am Montag absolvierten wir den ersten von insgesamt 10 Flügen auf der Cessna 172R. Ein reiner Angewöhnungsflug, der Speed controlled Flights und Steigen, Stinken mit und ohne Vollkreise, enthielt. Ein Gefühl, als würde man einen Traktor fliegen.
Das Flugprogramm wurde von Flug zu Flug schwieriger. Speedcontrolled descents mit Vollkreisen und ein G/A gehörten dazu. Die Checks mussten schon ab dem 2ten Flug auswenig gemacht werden, was den einen sehr schwer fiel. Andere hatten Probleme mit dem Kniebrett, da sie sonst nur im Segelflugzeug sitzen, wo man selten mit Kneeboards fliegt. Der 4te Flug beinhaltete Voltentraining mit G/As, der 5te war der Flug, in dem wir Volten mit T/Gs flogen, mit 0° Flaps und abgedeckten Instrumenten. Der 6te Flug widmete sich den Stallübungen, Evolutionen etc.
Die Flüge 7&8 waren Navigationsflüge. Flug 7 führte von LSGE über Kiesen-Röthenbach-Schüpfheim-Sörenberg-Sachseln nach Meiringen LSMM. Im Final sah ich eine Patrouille Suisse Tiger, der darauf wartete, dass ich die C172 aufsetzte und den RWY verliess. Danach dröhnte es und sie zischte an mir vorbei. Kaum geparkt starteten 2 F/A-18 Hornets. Nach einem Kaffee und 2 T/Gs der Hornets, machten wir uns mit dem Stempel der AFB LSMM auf den Heimweg. Dies war Flug nr.8. Der führte und bei bestem Wetter von LSMM via Spiez, Lenk, Rawilpass, Sion, Pas-de-Cheville, Villars, Les Diablerets, Gstaad, Jaun, Charmey, Vaulruz, Rue, Romont zurück nach Ecuvillens.
Am Tag darauf absolvierten wir den 9. Flug mit dem Thema "Nola". Daher machten wir Nolas auf die Piste und ins Gelände.
Am Donnerstag der 2ten Woche stand der Kontrollflug mit dem P&S FI der Armee auf dem Programm. Bei dem mussten wir alles zeigen, was wir gelernt hatten: Steigflüge, Sinkflüge, Kurvenflüge 30°-60°, Reiseflüge mit x°Flaps und xkts speed, einer Notlandung ins Gelände und zum Schluss eine Nola auf den Platz mit T/G und eine Volte.
Am Freitag, 4. Nov., putzten wir die Flieger (welche sonst nie geputzt worden sind) und führten unsere persönlichen Bewertungsgespräche mit dem P&S FI und den Fluglehrern.
In meinem Kurs konnte ich als einziger mit der Empfehlung für Militärpiloten nach Hause.

Es waren 2 interessante und erlebnisreiche Wochen. Z.T. streng, aber nicht so, wie wir gewarnt wurden.

Kolleg: "Meiringen Aerodrome, HB-CLS, Giswald.. -wil, 4500ft, 100kts, for ähm.. ah.. for landing, genau"
ich: "haha^^ soso.."
mein FI:"wohl nicht zum fensterputzen.. haha"
LSMM TWR:"H-LS, I know your speed.. knew it since i had you on the radar.."
"H-LS, QNH 1014, descent 3000 for downwind 28, report brünig"
Kolleg: "jaa.. ähm.. ich sägs mim Fluglehrer"^^

Mittwoch, 23. November 2011

XXX

So sieht es aus, wenn im Gafor XXX steht.

Dienstag, 22. November 2011

Starten am Strand

Christopher hat seine Solas Beach Videos auf YouTube gelegt. Schaut mal wie schön es dort oben in Schottland ist.

Montag, 21. November 2011

Geräuschloses Starten und Fliegen ohne CO2-Ausstoss

Im Segment der Elektro-Antriebe ist viel los. Hier ein sehr interessantes Produkt aus dem Hause FlyTec.

Die elektrischen, emissionsfreien Antriebssysteme HPD 10 und HPD 13.5 eröffnen dem Piloten völlig neue Perspektiven.

Absolut vibrationsfreies, nahezu geräuschloses Starten und Fliegen OHNE CO2-Ausstoß.
 Starts im Flachland, am Stadtrand auf einer Wiese oder am Strand und am gleichen Ort wieder landen – plötzlich wird Fliegen immer und überall möglich. Weder Bergbahn noch Schlepphilfe sind nötig, und dank des Rückflugschubs des elektrischen Antriebssystems gehören Außenlandungen und die Organisation der Rückfahrt der Vergangenheit an. Das spart Ihnen nicht nur Zeit und Geld, sondern auch viel Stress.

Mehr Infos dazu hier.

Sonntag, 20. November 2011

E-Lift. Leise in den Himmel steigen

Der E-Lift ist eine neue Startart für Drachenflieger. Ein hoch effizienter und sehr leiser akku-betriebener Elektromotor bringt genügend Leistung, um einen ein paar hundert Meter in den Himmel hinauf zu tragen. Ab dann fliegt der Pilot ausschliesslich mit dem Aufwind.
Mehr Informationen dazu hier.

Samstag, 19. November 2011

Freitag, 18. November 2011

Jetman

Hier ein interessanter TED Beitrag über Yves Rossy:

Donnerstag, 17. November 2011

Visualisierung der Flight-Patterns

Was könnte man mit den aufgenommenen Flight-Patterns unserer Flüge machen? Hier ein Ansatz von Aaron Koblin. Auf Google-Maps gelegt ergibt sich ein kleines Kunstwerk. Zum Ausdrucken und an die Wand hängen.

Was könnte man sonst noch machen mit gesammelten Flight-Patterns? Any comments?


Hier ist die Website von Aaron.

Mittwoch, 16. November 2011

Föhn. Die Wetterlage.

An dieser Isobaren-Karte von Europa sieht man schön, wie die Wettersituation ist, wenn wir Südföhn haben. Im Nord-Westen ein Tief (dreht im Gegenuhrzeigersinn) und im Süden ein Hoch (dreht im Uhrzeigersinn). Genau dazwischen liegen unsere Alpen, durch die der ganze Wind strömt.

Dienstag, 15. November 2011

Bluebird

Weil wir gerade einen hartnäckigen Hochnebel haben ist es mal wieder Zeit sich zu erinnern, was Bluebird genau ist. So sieht das aus :-)
Blick in Richtung Oberalp-Pass
Blick in Richtung Gonzen

Bertrand Piccard vergleicht das Fliegen mit dem Leben

Einmal mehr eine tolle Rede von Bertrand Piccard aus dem Jahre 2009. Bertrand war auch schon in Mollis. Siehe hier.

Montag, 14. November 2011

Da wo der Nebel endet

Einmal mehr ist unser RWY da, wo der Nebel endet und der blaue Himmel beginnt.
Gut zu wissen, dass schon eine unserer Remos draussen steht und schon bald abhebt...

Segelfliegen für Kinder

Wie können wir Piloten unseren Kindern spielerisch das Thema Aufwind und Segelfliegen erklären? Eine Idee kommt von einem amerikanischen Erfinder: Der Walkalong Glider. Hier ein Video dazu:

Und hier ist zu sehen, was die Kinder daraus machen:

Sonntag, 13. November 2011

Archaeopteryx bei Aeschbacher

Cornelia Rupert war zu Gast bei Aeschbacher im SF DRS. Cornelia und ihr Team sieht man nicht nur im Fernsehen, sondern immer mal wieder auf dem Flugplatz Mollis und im Himmel darüber. Die ersten Archaeopteryx-Piloten haben die Ausbildung abgeschlossen und drehen schon bald ihre Kurven im Aufwind. Hier der Aeschbacher-Beitrag: Aeschbacher vom 20.10.2011

Samstag, 12. November 2011

Landen... Flügel einklappen... nach Hause fahren

Ein Flugzeug, dass auf der Strasse fahren kann. Wie weit ist man eigentlich schon mit dem Zukunftstraum vom fliegenden Auto? Hier ein Vortrag der Pilotin Anna Mracek Dietrich am TED in Schottland.

Freitag, 11. November 2011

Löcher im Hochnebel

Schafft es die Sonne, den Hochnebel aufzulösen? Auf jeden Fall hat es schon Löcher im Nebel. Wenn es aufreisst, gibt es heute ein Flugwetter mit einem Nebelmeer, so weit das Auge reicht.

Spaceport America

Von hier aus sollen im Herbst 2012 die ersten Space-Touristen in Richtung Weltall abheben.

Donnerstag, 10. November 2011

RWY 01. Von O über M nach X

Heute morgen hat sich unser RWY so gezeigt. Im GAFOR Jargon ist RWY 01 im Süden Open, in der Mitte Marginal und im Norden X, also Closed.
Fotografiert mit dem HDR Fusion App vom iPhone.

Fliegen mit Helm

Wenn wir Velofahren, tragen wir einen Helm. Wenn wir Motorrad, Ski, Snowboard, Skateboard oder Rollerblade fahren, tragen wir auch einen Helm. Wieso schützen wir unseren Kopf beim Fliegen eigentlich nicht? Im Flugzeug-Kunstflug und bei den Helikopter-Piloten ist das Helm-tragen bereits Standard. Hier also zwei Helme, welche gut zur General Aviation passen würden. Hier können diese Helme probiert und gekauft werden.

Mittwoch, 9. November 2011

Keine Kleckse im Reinheft

Im Zusammenhang mit unserem Luftrecht hier ein interessantes Audit-Resultat über die Sicherheit der Fliegerei in der Schweiz.

Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation ICAO überprüft mit aus gedehnten Audits, wie die über 180 Mitgliedstaaten die von ihr erlassenen Normen umsetzen und wie sie die Aufsicht über die Akteure in der Zivilluftfahrt organisieren. Das Audit-Programm dient namentlich dazu, die Aufsichtspraxis weltweit zu standardisieren und auf diese Weise die Sicherheit des gesamten Luftfahrtsystems kontinuierlich zu verbessern. Das Audit mit dem etwas umständlichen Namen «Universal Safety Oversight Audit Programme» beschlägt acht Teilbereiche: Rechtsetzung, Organisation der Aufsichts behörde, Lizenz wesen, Flugoperationen, Lufttüchtigkeit von Fluggeräten, Flugsicherung, Flugplätze und Regelungen für die Untersuchung von Flugunfällen.

2010 war unter anderen auch die Schweiz auf dem Prüfstand. Vom 1. bis 10. März nahm ein fünfköpfi ges Team der ICAO das hel vetische Luftfahrtsystem unter die Lupe. Die Auditoren wollten Hunderte von Nachweisen betreffend die Art der Aufsicht in der Schweiz sehen, sei dies in Form von Gesetzen, Verordnungen, Richtlinien, Handlungsanweisungen oder Checklisten. Sie führten Dutzende von Gesprächen mit Verantwortlichen im BAZL und beim Büro für Flugunfalluntersuchungen. Bei einer Handvoll durch das BAZL beaufsichtigter Unternehmen nahmen sie anschliessend eine Visite vor. Die Besuche bei Fluggesellschaften, Unterhalts betrieben, der Flugsicherung, dem Flugwetterdienst und beim Flug hafen Zürich sollten zeigen, ob die auf dem Papier umschriebenen Aufsichts grundsätze in der Praxis tatsächlich Anwendung finden.

Das Ergebnis fiel erfreulich aus. Die Auditoren attestierten der Schweiz, bezüglich Sicherheitsaufsicht über die Luftfahrt über eine zweckmässige Organisation, funktionierende Prozesse sowie kompetentes und qualifi ziertes Personal zu verfügen. Insbesondere zeigten sich die Vertreter der ICAO beeindruckt vom Management- System des BAZL, das alle für die Tätigkeit des Amtes relevanten Dokumente enthält und die Abläufe sowie Arbeitsgänge im Detail beschreibt. Sie bescheinigten dem System im internationalen Vergleich gar Vorbildcharakter. Eigentliche Sicherheitsmängel stellten die Kontrolleure im System der Schweizer Zivilluftfahrt keine fest, wie sie in ihrem Mitte Dezember 2010 erschienenen Abschlussbericht festhielten.

Mehr dazu hier.

Dienstag, 8. November 2011

Neu: Einfacheres Kommentieren der Blog-Posts

Neu kannst du die Blog-Posts direkt kommentieren. Du musst dich nicht mehr anmelden oder identifizieren. Wähle unter "Kommentar schreiben als:" entweder "Anonym" oder besser "Name/URL" aus. Und schon ist dein Kommentar online. Danke an Martin für diesen Tipp.

Association Suisse des Femmes Pilotes

Fliegen ist Männersache? Wie bitte!? Weit gefehlt. In der Schweiz gibt es viele Pilotinnen. Sie fliegen vom Segelflugzeug über Remos bis zu Airlinern. Vor einem Jahr haben sie sich in der Schweiz zusammen gerufen und einen Verein gegründet. Die Association Suisse des Femmes Pilotes. Den Verein kann man aktiv und passiv unterstützen.

Zur Erinnerung hier ein Blog-Post über eine Pilotin der ecoflyers.

Montag, 7. November 2011

VFR-Flugplaner

Kennst du den VFR-Flugplaner? Nein? Dann schau dir dieses Werkzeug doch mal an.

Der VFR-Flugplaner 2011 ist ein auf Excel und Visual Basic basierendes Flugplanungsinstrument, welches von der Routenplanung über die Mass&Balance-Berechnung bis zur Ausgabe verschiedener Flugplan-Formate alles bietet, was ein Privatpilot für eine einfache und komfortable Flugvorbereitung benötigt.

Knapp 85'000 Waypoints und 3'400 Runways aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Frankreich und Italien sind schon integriert (Ortschaften, Flughäfen, VFR-Pflichtmeldepunkte und Radionavigationsanlagen). Und man kann sich den Flugplan grafisch mit GoogleEarth oder einen Waypoint mit GoogleMaps anschauen, sowie die Route für Handheld-GPS exportieren.

Das allerbeste daran: Es ist komplett gratis, also auf dieser Seite die Features und Screenshots studieren, das Programm runterladen, ausprobieren und die gewonnene Zeit für schöne Flüge einsetzen!

Vielen Dank an Thomas Hegner für diesen Link.

Sonntag, 6. November 2011

Samstag, 5. November 2011

Swiss Aviation Notification System (SWANS)

Nebst dem obligatorischen Meldewesen bietet das BAZL seit 2007 auch die Möglichkeit, Ereignisse freiwillig in anonymisierter Form über das Swiss Aviation Notification System (SWANS) zu melden. Dadurch sollen die Teilnehmer in der Zivilluftfahrt ermutigt werden, vermehrt über sicherheitsbezogene Vorkommnisse zu informieren. Mehr dazu hier.

Freitag, 4. November 2011

Webcams als Flugvorbereitung

Was haben wir heutzutage für gute Werkzeuge, um einen Flug vorzubereiten. Neben dem Homebriefing sind das u.a. auch die Webcams. Eine super Webcam Übersicht findet man bei Topin.ch. Dort sind die Webcams über die Google-Maps gelegt und können intuitiv via Landkarte angeschaut werden. Siehe hier.

Donnerstag, 3. November 2011

Blick vom Vrenelisgärtli nach Schwanden

Wer den Fussweg schon einmal auf sich genommen hat und über den Glärnischfirn und Schwandnergrat auf das Vrenelisgärtli gewandert ist, kennt den Ausblick. Den herrlichen Ausblick vom Vrenelisgärtli.
Wer schon einmal mit dem Flugzeug über das Vrenelisgärtli geflogen ist, kennt die Aussicht auch. Hier ein Blick vom Vrenelisgärtli nach Schwanden und Haslen.

Mittwoch, 2. November 2011

Lindbergh Prize for Electric Aircraft Vision Award

Hier ein weiteres interessantes Flugzeug für die nahe Zukunft: Die PC-Aero soll in Zukunft voll mit Solar-Energie fliegen. Passend dazu gibt es Konzepte für einen Hangar, der Energie liefert, solange das Flugzeug am Boden ist. So hat man immer geladene Batterien. Das Flugzeug wurde mit dem Lindberg Preis für Electric Aircraft Vision ausgezeichnet.