umweltfreundliches fliegen in der freizeit

Freitag, 9. September 2011

Notverfahren

Der Beweis, dass Handys in der Fliegerei gefährlich sind, habe ich heute geliefert. Vertieft in eine SMS ging ich durch den Hangar, hinaus zum Flugzeug. Doch auf halber Strecke krachte es zuerst einmal: ich marschierte in einen Flügel - Aua. Doch irgendwie schmerzte es gar nicht, da die Freude aufs Fliegen zu gross war. Platzvolten, Landetraining und Stall-Übungen standen auf dem Programm. Nach den Platzvolten ging es über den Walensee, wo wir die physikalischen Grenzen der Maschine testeten. Teils kopfüber hingen wir über dem Wasser, doch Sekunden danach wieder in Normalfluglage. Auf diese Übungen folgten nochmals Platzvolten, um meine Landefähigkeiten etwas zu verbessern.
Nach einer kurzen Pause, dem Debriefing und Briefing ging es wieder in die Luft. Erlernt wurden hohe und tiefe Anflüge. Nach diesen behandelten und flogen wir Anflüge ohne Klappen, wozu Pascal auch netterweise die Sicherung herausnahm. =)
Dann war der Tag mit herrlichem Wetter und besten Gefühlen, Erfahrungen etc. leider auch schon wieder vorüber.

"gopf, was isch dn mit denä Klappä? ... aha.. du häsch d Sicherig usä? Nice XD"

Kommentare:

  1. Und immer schön die Inklinometer-Kugel zentriert halten... Dann ist der Full-Throttle-Stall harmlos... Nix Kopfüber und so...

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  2. Das hat pascal ebeb demonstriert, wie wichtig es ist die kugel in der mitte zu halten. Deshalb hat er voll in die pedalen getreten und einen stall erzeugt.. Und schwupp waren wir auf dem kopf.. XD
    Aber wenn die kugel in der mitte ist ist es echt nicht schlimm. Wie im segelflieger, knüppel nach vorne und basta^^

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